Aktiendepot kostenlos eröffnen | Worauf achten? 30. Januar 2012
Posted by Schreckgespenster in Allgemein.Schlagwörter: Banken, Börse, Finanzen
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Wer ein Wertpapierdepot eröffnen will, findet bei vielen Banken kostenlose Möglichkeiten. Dabei lohnt sich wie so oft, ein Vergleich verschiedener Banken. Denn nur so lassen sich Kosten sparen.
Heutzutage ist es kein Problem mehr, sich ein Aktiendepot kostenlos einzurichten. Die beste Variante ist, wenn man im Internet nach entsprechenden Anbietern sucht oder alternativ bei seiner Bank nachfragt, ob eine kostenlose Depot-Einrichtung angeboten wird. Kunden müssen aber bedenken, dass es nicht nur Unterschiede bei den Einrichtungsgebühren, sondern auch bei der meist jährlich fälligen Gebühr für die Depotführung.
Aktienkauf: Auf Gebühren achten
Doch was kostet der Aktienkauf überhaupt? Wer Aktien kaufen will, muss auch hierfür entsprechende Handelsgebühren beachten. Diese können ebenfalls sehr große Abweichungen aufweisen. Einige Anbieter verlangen für den Aktienkauf eine Courtage von 6 Euro, während andere pro Wertpapierorder 25 Euro und mehr verlangen.
Die Gebühren für den Handel sollte man daher genau wie die Kosten für die Einrichtung eines Aktiendepots vergleichen. Im Folgenden ein paar Direktbanken und Anbieter, bei denen man sein Aktiendepot kostenlos einrichten kann: (weiterlesen …)
Festgeld | Banken bietet wieder höhere Zinsen 15. Januar 2012
Posted by Schreckgespenster in Monetäres.Schlagwörter: Anlage, Banken, Finanzen
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Festgeld ist für Kunden wieder interessanter geworden. Zu verdanken ist es einer Erhöhung der Zinsen, die seit zwei Jahren nicht mehr so attraktiv waren. Doch wo gibt es die besten Festgeld-Angebote?
So langsam geht es mit dem Festgeld-Markt wieder bergauf. Nach dem in den letzten Monaten und Jahren das Tagesgeld doch für die meisten Sparer wesentlich reizvoller waren, bieten viele Banken nun sehr ordentliche Zinsen beim Festgeld.
Festgeld lohnt sich auch für kurzfristige Anlagen
Die „Stiftung Warentest“ hat hierfür wieder die Branche unter die Lupe genommen und die Festgeld-Angebote verglichen. Gewinner gibt es viele, doch der größte Gewinner ist der Kunde. Die niederländische Garantibank bietet beispielsweise 3,5 Prozent pro Jahr für ein Zwölfmonatsfestgeld. Wer diesen Zinssatz abgreifen will, muss zudem „nur“ einen Mindestbetrag von 2.600 Euro anlegen.
Aber auch beim Festgeld mit einer längeren Laufzeit sind die Zinsen deutlich gestiegen. (weiterlesen …)
Banken | Was tun bei Kartenbetrug und Kartendiebstahl? 30. Dezember 2011
Posted by Schreckgespenster in Allgemein.Schlagwörter: Banken, Girokonto
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Immer wieder werden Bankkunden opfern von Betrügern. Ob beim Geldabheben mit einer EC-Karte oder Kreditkarte am manipulierten Geldautomaten oder beim Online-Banking. Auch wenn man noch so vorsichtig ist, tappen Kunden in die Falle Doch was ist zu tun, wenn man betroffen ist? Im Folgenden gibt es eine Übersicht über die ersten Maßnahmen.
Eins vorweg: Wer Opfer von Bankbetrügern geworden ist, bekommt in der Regel das Geld von der Bank erstattet. Lediglich wenn man grob fahrlässig gehandelt hat, könnte es Schwierigkeiten geben. Beispielsweise wenn man die Geheimzahl seiner Karte ins Portmonee gesteckt oder gar direkt auf die Karte geschrieben hat.
Bank: Kartenbetrug – Tipps für Opfer
- Karte sperren lassen: Wurde ein Verlust der Karte festgestellt, sollte man diese umgehend sperren lassen. Hierfür kann man eine bundesweit kostenlose Notrufnummer (116 116) wählen. Dort wird der Name der Bank genannt und anschließend wird man direkt verbunden. Die Bank lässt die Karte dann sperren, wobei dafür nicht selten eine Gebühr verlangt wird. Aus dem Ausland wird die o.g. Nummer mit der Vorwahl für Deutschland (0049) erreicht. (weiterlesen …)
Tagesgeld und Festgeld kombinieren | Interessant für Sparer 24. November 2011
Posted by Schreckgespenster in Neuigkeiten.Schlagwörter: Anlage, Banken, News
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Tagesgeldkonto oder Festgeldkonto? Viele Sparer stellen sich die Frage, wenn es darum geht, wo man sein Geld parken will. Einige Banken bieten eine praktische Alternative, die sich als Kombination von Tagesgeld- und Festgeldkonto beschreiben lässt. So bekommt man die attraktiveren Festgeld-Zinsen und kann über das Geld verfügen. Welche Banken bieten diese neuen Konten?
An den Finanzmärkten herrscht aufgrund der akuten Schuldenkrise große Unsicherheit. Viele wollen dieses Nervenspiel nicht mitmachen und parken ihr Geld erstmal auf einem Tagesgeldkonto oder Festgeldkonto. Zwei sichere Geldanlagen, bei denen man kein Risiko eingeht und mitunter ganz ordentliche Zinsen bekommt.
Banken bieten flexible Festgeldkonten
Doch viele stehen vor der Frage: Geld aufs Tagesgeldkonto oder Festgeldkonto? Beim Tagesgeld ist das Geld jederzeit verfügbar, dafür sind die Zinsen im Vergleich zum Festgeld niedriger. Dagegen können Anleger beim Festgeldkonto während der Laufzeit nicht an das Geld heran. Einige Banken haben sich dieser „Problematik“ angenommen und bieten nun Kombi-Angebote an. (weiterlesen …)
Tagesgeldkonto: Die besten Angebote für permanent gute Zinsen 19. November 2011
Posted by Schreckgespenster in Monetäres.Schlagwörter: Banken
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Tagesgeld bietet viele Vorteile und wird immer beliebter. Doch bei welchen Banken gibt es die besten Zinsen fürs Tagesgeld, die zudem permanent hoch sind und sowohl für Bestands- und Neukunden gelten? Die Stiftung Warentest hat verglichen und eine Top 5 zusammengestellt.
Jeder vierte Bundesbürger parkt mittlerweile sein Geld auf einem Tagesgeldkonto. Das Geld ist ständig verfügbar und die Zinsen weitaus höher als beim Girokonto. Besonders zu Zeiten der Schuldenkrise und hektischer Finanzmärkte kann ein Tagesgeldkonto für ruhige Nächte und Planungssicherheit stehen.
Tagesgeldkonto: Vorsicht bei Lockangeboten
Doch Kunden müssen die Augen offen halten. Denn viele Banken behalten sich vor, den Zinssatz täglich zu ändern und garantieren nur für Neukunden bessere Konditionen für eine gewisse Laufzeit. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Angebot der DAB-Bank. Diese lockt Neukunden derzeit mit einem satten Zinssatz von 2,78 Prozent aufs Tagesgeld, womit im Tagesgeldvergleich eine Spitzenposition einnimmt. Das Angebot gilt aber nur bis zum 30. September 2012, danach gibt es nur noch mickrige 0,5 Prozent Zinsen. Ähnlich sieht es auch bei Cortal Consors, HBK oder Credit Bank Europe aus, die laut „Finanztest“ nach einem gewissen Zeitraum deutlich weniger Zinsen bieten.
Wer nicht zu den klassischen Tagesgeld-Hoppern gehört und keine Lust hat, sein Anbieter alle paar Monate zu wechseln sowie den damit verbunden (aber überschaubaren) Aufwand scheut, sollte sich nach anderen Anbietern umschauen.
Empfehlung: Die besten Tagesgeldkonten mit permanent guten Zinsen
Denn es gibt sie wirklich: Die, die permanent gute Zinsen sowohl für Alt- und Neukunden bieten. Und das ohne Mindestanlagebetrag sowie ohne zeitliche Befristung. Für Interessierte lohnt es sich wirklich, die folgenden Angebote auf dem Schirm zu haben.
- NIBC Direct 2,75 % (Produkt: Mehr Zins Konto)
- VTB Direktbank 2,73 % (Produkt: Tagesgeld)
- MoneYou 2,73 % (Produkt: Tagesgeld)
- Amsterdam Trade Bank 2,70 % (Produkt: Internet-Tagesgeldkonto)
- Bank of Scotland 2,70 % (Produkt: Tagesgeld)
Quelle: Finanztest
Weitere Informationen gibt es auf der Homepage von Stiftung Warentest.
Sicheres Onlinebanking als Kostenfalle | Welche Banken keine Gebühren erheben 11. November 2011
Posted by Schreckgespenster in Neuigkeiten.Schlagwörter: Banken, Girokonto, News
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Schon bald wird das Online-Banking ohne die klassische iTan-Liste über die Bühne gehen. Stattdessen bieten die Banken wesentlich sichere Methoden wie mobile Tan, ChipTan, eTan plus oder FinTS an. Lobenswert, doch anfallende Kosten werden mitunter versteckt auf die Kunden übertragen. „Stiftung Warentest“ hat nachgeforscht und zeigt, bei welchen Banken keine zusätzlichen Gebühren anfallen.
Gerade die Einführung der Tan-SMS stellt für viele Bankkunden eine versteckte Kostenfalle dar, lassen sich doch viele Kredithäuser den SMS-Versand der Tan-Nummern bezahlen.
SMS-Tan und Co.: Banken kassieren ab
Die Kosten sind dabei breit gefächert und können sich bei mehreren Überweisungen pro Monat ordentlich summieren. Bei einer Untersuchung der „Stiftung Warentest“, in der 75 Banken unter die Lupe genommen wurden, kam heraus, das pro Verschicken einer SMS-Tan zwischen 9 bis 20 Cent gezahlt werden müssen. Die Deutsche Bank, Berliner Bank oder Norisbank kassieren beispielsweise 9 Cent, während die Sparda-Bank sich jeden den SMS-Versand mit 20 Cent bezahlen lässt – insofern zuvor die fünf kostenlosen Überweisungs-SMS monatlich aufgebraucht wurden. (weiterlesen …)
Baukredit | Die besten Anbieter laut Stiftung Warentest 29. September 2011
Posted by Schreckgespenster in Fiskal Politik.Schlagwörter: Banken, Kredit
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Eine eigene Immobilie bietet viele Vorteile, doch um sich den Traum vom eigenen Haus oder der Eigentumswohnung zu erfüllen, muss fast immer ein Bankkredit her. Doch die Zinsen für einen Baukredit sind günstig wie lange nicht, weswegen ein guter Zeitpunkt für Eigentum wäre. Ein Vergleich der Kreditanbieter lohnt sich und Stiftung Warentest nennt interessante Anbieter.
Auch wer finanziell nicht unbedingt auf Rosen gebettet ist, muss sich den Traum von der eigenen Immobilie nicht abschminken. Mit einem richtigen Finanzierungsplan und einem Kredit zu fairen Konditionen ist es durchaus möglich.
Baukredit: Direkt-Baufinanzier besser als Hausbank
Kostenlose Girokonten in welchen Banken | Übersicht 15. August 2011
Posted by Schreckgespenster in Allgemein.Schlagwörter: Banken
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Wer keine Lust hat, bei seiner Bank Kontoführungsgebühren zu zahlen, findet eine große Auswahl an Banken, die ein kostenloses Girokonto bieten. Welche es gibt und wie sie sich unterscheiden, erfahrt ihr im Folgenden.
Kostenlose Girokonten werden in den meisten Fällen von Direktbanken angeboten. Diese sind im Vergleich zu kostenpflichtigen Konten aber keinesfalls schlechter und bieten ebenso den vollen Service. Dazu gehören neben dem kostenlosen Girokonto beispielsweise auch noch eine kostenlose EC-Karte und manchmal Kreditkarte, kostenloses Onlinebanking sowie hohe Guthabenzinsen oder geringe Dispokreditzinsen. Dafür ist meist mit kostenpflichtigen Telefon-Hotlines zu rechnen.
Übersicht: kostenloses Girokonto ohne Mindesteingang
Wer auf der Suche nach einem kostenlosen Girokonto ist, hat die Qual der Wahl. Die folgende Übersicht zeigt entsprechende Banken, bei denen für das Konto keinerlei Voraussetzungen wie ein monatlicher Mindesteingang erfordert wird.
- Norisbank
- Comdirect (weiterlesen …)
Finanzkrise | Tagesgeld und Festgeld als sichere Geldanlagen 9. August 2011
Posted by Schreckgespenster in Monetäres.Schlagwörter: Anlage, Banken
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Das Auf und Ab an den weltweiten Finanzmärkten hat viele Sparer beunruhigt. Doch wohin mit meinem Geld? Welche Anlagen sind heute überhaupt noch sicher? Wer ruhig schlafen will und sich mit moderaten Gewinnen zufrieden gibt, ist mit Tages- und Festgeld bestens bedient.
Das Vertrauen in Aktien dürfte bei den meisten nach der jüngste Entwicklung an den Börsen bei den meisten dahin sein. Zwar könnte man jetzt ein paar Aktien günstig kaufen, doch das Vertrauen ist gleich null. Welche Alternativen habe ich, damit ich mein Geld sicher und gewinnbringend anlegen kann?
Tagesgeld: Sicher und unkompliziert
Tagesgeld ist einfachste und flexibelste Geldanlage. Die Anleger parken ihr Geld auf dem Tagesgeldkonto, können aber jederzeit darüber verfügen. Dabei kann aber auch die Bank die Zinsen jederzeit ändern. Große Gewinne kann man mit Tagesgeld aber nicht einfahren. Obwohl die Zinsen in den letzten Monaten gestiegen sind, liegen sie im Durchschnitt unter der aktuellen Inflationsrate von 2,4%. Diese wird wohl weiter steigen.
Für wen der Faktor Sicherheit eine wichtige Rolle spielt, macht mit Tagesgeld nichts falsch. (weiterlesen …)
Banken in Spanien | die bekanntesten und wichtigsten 30. Juni 2011
Posted by Schreckgespenster in Monetäres.Schlagwörter: Banken
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Vor allem wer ein eigenes Ferienhaus oder Grundstück in Spanien besitzt, sollte sich vorher über die wichtigsten Banken in Spanien informieren. Welche die wichtigsten 20 Kreditinstitute sind und welches für deutsche Immobilienbesitzer besonders zu empfehlen ist, verrät folgender Artikel.
Banken und Sparkassen in Spanien
Auch in Spanien lässt sich das Bankwesen in klassische Banken, den sog. „bancos“, und den Sparkassen, den sog. „cajas de ahorro“ („caixa“ in Katalanisch), aufteilen. Soll eine Hypothek aufgenommen werden, bevorzugen die meisten Spanier die örtlichen Sparkassen. Zwar haben sich die großen spanischen Banken mit aggressivem Marketing verstärkt auf Kundenfang begeben, doch eine Trendwende konnte bislang nicht eingeleitet werden. Entsprechend verbuchen die „cajas de ahorro“ einen wesentlich größeren Absatz auf dem Hypothekenmarkt als anderswo.
Übersicht: Top 20 der größten spanischen Banken
- Banco Bilbao Vizcaya Argentaria
- Caixa d´Estalvis i Pensions de Barcelona “la Caixa” (weiterlesen …)




