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Aktiendepot kostenlos eröffnen | Worauf achten? 30. Januar 2012

Posted by Schreckgespenster in Allgemein.
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Wer ein Wertpapierdepot eröffnen will, findet bei vielen Banken kostenlose Möglichkeiten. Dabei lohnt sich wie so oft, ein Vergleich verschiedener Banken. Denn nur so lassen sich Kosten sparen.

Wall Street, Börse

Wall Street: Heimat der weltgrößte Börse, dem New York Stock Exchange. Foto: Flickr/ dflorian1980

Heutzutage ist es kein Problem mehr, sich ein Aktiendepot kostenlos einzurichten. Die beste Variante ist, wenn man im Internet nach entsprechenden Anbietern sucht oder alternativ bei seiner Bank nachfragt, ob eine kostenlose Depot-Einrichtung angeboten wird. Kunden müssen aber bedenken, dass es nicht nur Unterschiede bei den Einrichtungsgebühren, sondern auch bei der meist jährlich fälligen Gebühr für die Depotführung.

Aktienkauf: Auf Gebühren achten

Doch was kostet der Aktienkauf überhaupt? Wer Aktien kaufen will, muss auch hierfür entsprechende Handelsgebühren beachten. Diese können ebenfalls sehr große Abweichungen aufweisen. Einige Anbieter verlangen für den Aktienkauf eine Courtage von 6 Euro, während andere pro Wertpapierorder 25 Euro und mehr verlangen.

Die Gebühren für den Handel sollte man daher genau wie die Kosten für die Einrichtung eines Aktiendepots vergleichen. Im Folgenden ein paar Direktbanken und Anbieter, bei denen man sein Aktiendepot kostenlos einrichten kann: (weiterlesen …)

Facebook Aktien | Kaufen oder nicht kaufen? 24. Januar 2012

Posted by Schreckgespenster in Neuigkeiten.
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Der Börsengang von Facebook wird in wenigen Monaten perfekt gemacht und schon jetzt fragen sich viele potentiellen Interessenten, ob sich der Kauf der Aktien lohnt. Wenn man den Experten vertraut, sollte man lieber vorerst die Finger von den Facebook Aktien lassen.

Facebook

Wirklich Daumen hoch für den Kauf von Facebook Aktien? Foto: Flickr/birgerking

Facebook bereitet seinen Gang an die Börse vor und wird in Kürze die benötigten Unterlagen bei der US-Börsenaufsicht einreichen. Und wenn das weltweit größte und erfolgreichste Online-Netzwerk an die Börse geht, werden sich garantiert viele auf die Aktien stürzen. Lohnt der Einstieg?

Facebook Aktien: riskanter Kauf

Hier ist Vorsicht angebracht. Denn der Preis pro Aktien ist bislang noch nicht bekannt und hängt davon ab, wie viele Aktien Facebook herausgibt. Doch für das Gros der Experten kommt der Kauf von Facebook Aktien nicht infrage. Die Gründe sind einleuchtend.

Man kennt keine Zahlen von Erträgen oder Umsätzen. Zudem ist davon auszugehen, dass der anhaltende Hype um den Facebook Börsengang dazu führen wird, dass die Bewertung der Papiere viel zu hoch ausfallen wird. Somit ist u.a. für Börsen-Experte Dirk Müller die Aktie kein Kauf. (weiterlesen …)

Festgeld | Banken bietet wieder höhere Zinsen 15. Januar 2012

Posted by Schreckgespenster in Monetäres.
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Festgeld ist für Kunden wieder interessanter geworden. Zu verdanken ist es einer Erhöhung der Zinsen, die seit zwei Jahren nicht mehr so attraktiv waren. Doch wo gibt es die besten Festgeld-Angebote?

Geld.

Festgeld als sichere Anlage. Banken locken wieder mit höheren Zinsen. Foto: Flickr/Images_of_Money

So langsam geht es mit dem Festgeld-Markt wieder bergauf. Nach dem in den letzten Monaten und Jahren das Tagesgeld doch für die meisten Sparer wesentlich reizvoller waren, bieten viele Banken nun sehr ordentliche Zinsen beim Festgeld.

Festgeld lohnt sich auch für kurzfristige Anlagen

Die „Stiftung Warentest“ hat hierfür wieder die Branche unter die Lupe genommen und die Festgeld-Angebote verglichen. Gewinner gibt es viele, doch der größte Gewinner ist der Kunde. Die niederländische Garantibank bietet beispielsweise 3,5 Prozent pro Jahr für ein Zwölfmonatsfestgeld. Wer diesen Zinssatz abgreifen will, muss zudem „nur“ einen Mindestbetrag von 2.600 Euro anlegen.

Aber auch beim Festgeld mit einer längeren Laufzeit sind die Zinsen deutlich gestiegen.  (weiterlesen …)

Immobilie als Anlage | Welche Vorteile und Nachteile gibt es? 7. Januar 2012

Posted by Schreckgespenster in Allgemein.
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Um sich vor der schleichenden Inflation zu schützen, investieren viele Bürger ihr Geld in die eigene Immobilie und erfüllen sich somit einen Lebenstraum, der zugleich als Altersvorsorge dienen kann. Doch beim Kauf einer Immobilien gibt es auch Risiken, die man nicht übersehen sollte.

Haus

Das eigene Haus als sichere Geldanlage? Vor- und Nachteile beachten. Foto: l-i-n-k/Flickr

Wer eine eigene Immobilie hat, kann der drohenden Inflation entspannt gegenüberstehen. Oder? Nicht ganz, denn auch eine Immobilie ist niemals zu 100 Prozent vor der Inflation geschützt. Dennoch gilt die Prämisse, dass ein Haus oder Grundstück im Falle einer Geldentwertung niemals vollkommen wertlos ist.

Eigentum birgt auch Risiken

Beachten sollte man jedoch, dass niemand vorhersehen kann, wie es mit dem Preisanstieg der Immobilie aussieht. Denn auch der Markt von Häusern, Wohnungen und Grundstücken unterliegt vielen Unwägbarkeiten. Diese können sich sowohl positiv als auch negativ auswirken.

Wer weiß, dass man langfristig in den eigenen vier Wänden wohnen bleibt, ist aber weitestgehend auf der sicheren Seite. Eigentum ist eine solide Anlage, man spart jeden Monat Miete und zurzeit sind die Zinsen für Immobilien- bzw. Baukredite enorm niedrig, was sich aber schon bald wieder ändern kann und wird. Wer jedoch zum Verkauf seiner Immobilie, beispielsweise wegen eines Jobwechsels, gezwungen ist, ist den Marktrisiken vollends ausgeliefert. Zudem ist eine Immobilie nur dann eine kluge Anlage, wenn auch die Lage und Qualität stimmen.

Außerdem können Immobilien langfristig Geld einbringen, nämlich indem sie weiter vermietet werden. Doch auch die Tätigkeit der Immobilienvermietung erfordert ein hohes Maß an Organisation. Die verschiedenen Mietparteien müssen betreut werden. Entsprechende Korrespondenzen müssen organisiert und Abrechnungen sauber verwaltet werden, um einen Überblick zu behalten. Hierfür gibt es Software zur Hausverwaltung, die dem Vermieter viel Arbeit ersparen und die Mietzeit reibungslos ablaufen lassen.

Vorteile und Nachteile beim Eingentum

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Banken | Was tun bei Kartenbetrug und Kartendiebstahl? 30. Dezember 2011

Posted by Schreckgespenster in Allgemein.
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Immer wieder werden Bankkunden opfern von Betrügern. Ob beim Geldabheben mit einer EC-Karte oder Kreditkarte am manipulierten Geldautomaten oder beim Online-Banking. Auch wenn man noch so vorsichtig ist, tappen Kunden in die Falle Doch was ist zu tun, wenn man betroffen ist? Im Folgenden gibt es eine Übersicht über die ersten Maßnahmen.

EC-Karte

Immer auf seine EC-Karte und Kreditkarte achten. Foto: Flickr/mueritz

Eins vorweg: Wer Opfer von Bankbetrügern geworden ist, bekommt in der Regel das Geld von der Bank erstattet. Lediglich wenn man grob fahrlässig gehandelt hat, könnte es Schwierigkeiten geben. Beispielsweise wenn man die Geheimzahl seiner Karte ins Portmonee gesteckt oder gar direkt auf die Karte geschrieben hat.

Bank: Kartenbetrug – Tipps für Opfer

DAX 2011 | Welche Aktien haben am meisten gewonnen? 23. Dezember 2011

Posted by Schreckgespenster in Fiskal Politik.
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Für Anleger war das Börsenjahr eine große Enttäuschung. Im Jahresverlauf büßte der deutsche Leitindex 15 Prozent ein. Dennoch gab es einige Aktien, die in diesem Börsenjahr trotz mieser Umstände Gewinne einfuhren. Wer waren die Gewinne am DAX 2011? Ein Tipp: Defensiv ist Trumpf.

Bulle und Bär

Den Börsenkampf zwischen Bulle und Bär konnte 2011 klar der Bär gewinnen. Foto: Flickr/GAP089

Von den 30 DAX notierten Unternehmen, konnten lediglich fünf eine positive Performance aufweisen. Wenig überraschend waren es besonders defensive Aktien, die trotz der enormen Volatilität an der Börse das Jahr mit einem Gewinn beenden konnten. Der klare Sieger in der DAX-Rallye 2011 heißt Merck KGAA. Der Titel des Pharmakonzerns erzielten ein stolzes Plus von über 25 Prozent.

DAX 2011: Defensive Aktien mit meisten Gewinn

Daneben darf man sich auch bei der Fresenius-Familie über grüne Vorzeichen nach einem Krisenjahr mit Japan-Katastrophe und Europa Finanzkrise freuen. Fresenius Medical Care schafft es immerhin noch auf ein Plus von knapp 20 Prozent während das Papier der Muttergesellschaft mit einem Plus von 10 Prozent auf dem vierten Platz landete. Dazwischen schaffte es mit die Walldorfer Software-Schmiede SAP mit einem Plus von rund 11 Prozent auf den dritten Platz. Der einzige nicht defensive Titel, wird doch die Top 5 der DAX-Gewinner 2011 von Beiersdorf komplementiert. (weiterlesen …)

Dax 2011 | Welche Aktien haben am meisten verloren? 16. Dezember 2011

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2011 war ein hartes Börsenjahr, in dem viele Anleger graue Haare gewachsen sind. Kurz vor Jahreswechsel ist es Zeit Bilanz zu ziehen und die fünf großen Verlierer im Dax 2011 zu „küren“. Welche Aktie hat im Laufe des Jahres am meisten eingebüßt?

Commerzbank

Die Aktie der Commerzbank war der große Verlierer am Dax 2011. Foto: Flickr/ChicagoGeek

Ein Blick auf die größten Verlierer aus den 30 Dax-Werten macht schnell deutlich, dass 2011 ein sehr schlechtes Börsenjahr war. Erdbebenkatastrophe in Japan und natürlich die europäische Schuldenkrise haben beim einen oder anderen Anleger graue Haare wachsen lassen. Dabei sind einige Aktien von Dax-Unternehmen mächtig in den Keller gerauscht.

Dax 2011: Commerzbank Aktie der große Verlierer

Der größte Verlierer 2011 im Dax ist keine große Überraschung. Die Aktie der Commerzbank verlor über 70 Prozent und ist somit eindeutiger Träger der roten Laternen. Vor allem die Staatsschuldenkrise und ihre Folgen haben der Bank mächtig zugesetzt. Jüngst wurde sogar über eine Verstaatlichung der Commerzbank diskutiert.

Ebenso kräftig ins Minus ging es mit der Metro. Der Konzern wurde durch das gedämpfte Konsumumfeld im Zuge der Schuldenkrise in Europa arg gebeutelt. Zudem wurden Prognosen verfehlt und ein umfangreiches Stühlerücken in der Chefetage drückte auf die Stimmnungsbremse. Das Ergebnis: Die Aktie verlor 48 Prozent im Jahr. Ähnlich hart hat es die Papiere vom Energiekonzern RWE, Deutsche Lufthansa und die ThyssenKrupp an der Börse erwischt.

DAX 2011: Top 5 der größten Verlierer

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Steueränderungen 2012 | Veränderungen und Neuerungen im Überblick 9. Dezember 2011

Posted by Schreckgespenster in Fiskal Politik.
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Im Jahr 2012 wird es zu einigen Veränderungen im Steuerrecht kommen. Von den wichtigsten Neuerungen sind Eltern, Pendler, Vermieter und Lebensversicherer betroffen. Folgender Überblick zeigt, was sich alles ändern wird.

Kinder

Die Anlage "Kind" in der Steuererklärung geht künftig schneller. Foto: Flickr/Ranger82

Jedes Jahr beschließt der Gesetzgeber Änderungen bei den Steuern. So auch 2012. Es lohnt sich einen Überblick zu verschaffen. Doch was sind die wichtigsten Steueränderungen 2012.

Steuern 2012: Was wird sich ändern?

Kinderbetreuung

Die Anlage „Kind“ wird sich ab 2012 in der Steuererklärung wesentlich schneller ausfüllen lassen. Grund: der aufwändige Nachweis, dass Eltern eine Kinderbetreuung benötigen fällt weg. Eltern können – wie bisher – zwei Drittel der Betreuungskosten steuerlich absetzen. Maximal sind es 4.000 Euro pro Jahr.

Kinderfreibetrag

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Lindt & Sprüngli | Aktie mit viel Wachstumspotential und hoher Rendite 30. November 2011

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Die aktuelle Börsensituation macht es vielen Anlegern nicht leicht. Wie kann man mit Aktien bei den Unsicherheiten am Markt Geld verdienen ohne dabei schlaflose Nächte zu riskieren? Am besten, indem man sich Aktien von Unternehmen heraussucht, die seit Jahren steigende Umsätze und Gewinne präsentieren. Lindt & Srüngli sind ein tolles Beispiel und die Aktie eine klare Kaufempfehlung.

Lindt Schokolade.

Schokolade von Lindt & Sprüngli auch aus Aktiensicht sehr interessant. Foto: Flickr/warrenski

Ja, es gibt sie: Aktien, mit denen man trotz Krise eine hohe Rendite einfahren kann. Ein bestes Beispiel hierfür ist das Papier von Schokoladenhersteller „Lindt & Sprüngli“.

Schokolade als Aktientrend

Schokolade ist ein Genussmittel und jeder kauft Schokolade – mal mehr, mal weniger. Wer dabei die Produkte von „Lindt & Sprüngli“ probiert hat, möchte diese nicht mehr missen. Gleiches gilt für Aktienbesitzer des Schweizer Unternehmens. Gerade zu Weihnachten liegt die Aktie hoch im Kurs und verspricht langfristig Rendite hervorragende – auch wenn der Kurs bei rund 2.270 Euro liegt.

Allein in den letzten drei Jahre hat sich die Aktie mehr als verdoppelt, wie man beim Blick auf den ARD-Chart sehr schön sehen kann. Und das angesichts der schweren Krisenzeit. Geht der Trend weiter? Trendfolger und Experte Michael Proffe geht davon stark davon aus. Denn jeder liebt Schokolade und jeder kauft Schokolade. Das wird sich auch in Zukunft nicht ändern.

Lindt & Sprüngli: Aktie mit 14 Prozent Rendite pro Jahr seit 1990

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Tagesgeld und Festgeld kombinieren | Interessant für Sparer 24. November 2011

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Tagesgeldkonto oder Festgeldkonto? Viele Sparer stellen sich die Frage, wenn es darum geht, wo man sein Geld parken will. Einige Banken bieten eine praktische Alternative, die sich als Kombination von Tagesgeld- und Festgeldkonto beschreiben lässt. So bekommt man die attraktiveren Festgeld-Zinsen und kann über das Geld verfügen. Welche Banken bieten diese neuen Konten?

Geld, Euro.

Geld sicher parken und gute Zinsen kassieren: mit Kombi-Angeboten

An den Finanzmärkten herrscht aufgrund der akuten Schuldenkrise große Unsicherheit. Viele wollen dieses Nervenspiel nicht mitmachen und parken ihr Geld erstmal auf einem Tagesgeldkonto oder Festgeldkonto. Zwei sichere Geldanlagen, bei denen man kein Risiko eingeht und mitunter ganz ordentliche Zinsen bekommt.

Banken bieten flexible Festgeldkonten

Doch viele stehen vor der Frage: Geld aufs Tagesgeldkonto oder Festgeldkonto? Beim Tagesgeld ist das Geld jederzeit verfügbar, dafür sind die Zinsen im Vergleich zum Festgeld niedriger. Dagegen können Anleger beim Festgeldkonto während der Laufzeit nicht an das Geld heran. Einige Banken haben sich dieser „Problematik“ angenommen und bieten nun Kombi-Angebote an. (weiterlesen …)